Unsere Geschichte
Der Chor gründete sich 1984, so dass wir 2009 unser Silbernes Jubiläum feiern können. Wir sind tatsächlich - wissenschaftlich nachgewiesen - Deutschlands ältester gemischter Damenchor. Gemischt, weil die einen so rum und manche so rum sind. Oder wie ein wohlmeinender Moderator in Zürich es mal ausdrückte: „Die einen kommen links- und die anderen rechtsrheinisch.“
Inzwischen verstehen wir uns als lesbischen Kabarett-Chor. Wir sind derzeit elf Sängerinnen (einige sind musikalisch früh erzogen oder spielen ein Instrument, andere sind bekennende Nicht-Noten-Leserinnen), eine musikalische Leiterin, die unsere Lieder arrangiert und uns am Klavier und auf dem Akkordeon begleitet und eine Regisseurin, mit der wir unsere Programme entwickeln und choreographieren. Ihr Lieblingssatz ist „seid einfach mal kreativ ohne jedes Talent.“ Das macht Mut. Bislang haben wir acht abendfüllende Programme auf die Bühne gebracht. Das neunte ist gerade in Arbeit und wird im Juni in Köln Premiere haben. Unser Ansatz für dieses neue Stück ist charmant, verwirrt, fröhlich und dramatisch – vorzugsweise alles gleichzeitig. Wir singen von lesbischer Lust und Liebe, täglichem Leben, einigen Tiefen und vielen, vielen Höhen. Unser Repertoire umfasst Große Oper genau so wie Popsongs der 70er Jahre, Gassenhauer aus den 30ern, Rap, Rumba, Tango, Walzer und natürlich auch den einen oder anderen ABBA-Hit. Unsere Texte sind ironisch und erotisch, sarkastisch und ekstatisch und manchmal auch ein wenig bösartig. Seit einiger Zeit sind wir auf den Musical-Geschmack gekommen, was zu zwei der kürzesten Musicals geführt hat, die je aufgeführt wurden „Gefangen im Outback“ (8 Minuten basierend auf der Musik von „Rocky Horror Show“) und „Elevator Heart Attack“ (10 Minuten basierend auf der Musik von „West Side Story“).
Der Chor gründete sich 1984, so dass wir 2009 unser Silbernes Jubiläum feiern können. Wir sind tatsächlich - wissenschaftlich nachgewiesen - Deutschlands ältester gemischter Damenchor. Gemischt, weil die einen so rum und manche so rum sind. Oder wie ein wohlmeinender Moderator in Zürich es mal ausdrückte: „Die einen kommen links- und die anderen rechtsrheinisch.“
Inzwischen verstehen wir uns als lesbischen Kabarett-Chor. Wir sind derzeit elf Sängerinnen (einige sind musikalisch früh erzogen oder spielen ein Instrument, andere sind bekennende Nicht-Noten-Leserinnen), eine musikalische Leiterin, die unsere Lieder arrangiert und uns am Klavier und auf dem Akkordeon begleitet und eine Regisseurin, mit der wir unsere Programme entwickeln und choreographieren. Ihr Lieblingssatz ist „seid einfach mal kreativ ohne jedes Talent.“ Das macht Mut. Bislang haben wir acht abendfüllende Programme auf die Bühne gebracht. Das neunte ist gerade in Arbeit und wird im Juni in Köln Premiere haben. Unser Ansatz für dieses neue Stück ist charmant, verwirrt, fröhlich und dramatisch – vorzugsweise alles gleichzeitig. Wir singen von lesbischer Lust und Liebe, täglichem Leben, einigen Tiefen und vielen, vielen Höhen. Unser Repertoire umfasst Große Oper genau so wie Popsongs der 70er Jahre, Gassenhauer aus den 30ern, Rap, Rumba, Tango, Walzer und natürlich auch den einen oder anderen ABBA-Hit. Unsere Texte sind ironisch und erotisch, sarkastisch und ekstatisch und manchmal auch ein wenig bösartig. Seit einiger Zeit sind wir auf den Musical-Geschmack gekommen, was zu zwei der kürzesten Musicals geführt hat, die je aufgeführt wurden „Gefangen im Outback“ (8 Minuten basierend auf der Musik von „Rocky Horror Show“) und „Elevator Heart Attack“ (10 Minuten basierend auf der Musik von „West Side Story“).
International aufgetreten sind wir bei den Gay Games in Amsterdam (1993), beim „Chorspektakel“ in Zürich (2003) und den
Various Voices Festivals in Berlin (2001), Paris (2005) und London (2009). Wir sind Gründungsmitglied des Zusammenschlusses
lesbischer und schwuler Chöre Kölns „stimmfusion“ und genießen den Kontakt zu unseren befreundeten Chören.
Musikalische Leitung
Wir sind derzeit auf der Suche nach einer neuen musikalischen Leiterin, die uns pianistisch begleiten kann, gerne auch mit Lust zum Arrangement einzelner Stücke. Anfragen sind uns herzlich willkommen.
Regie
Renate Kraemer ist seit zwölf Jahren unsere Regisseurin. Sie ist Pantomimin, arbeitet mit verschiedenen Theatergruppen in Köln und führt von Anbeginn an Regie bei der „Schnittchensitzung“.
Unsere Programme
1984 „Kein Platz für Plätzchen“
1986 „Butterreise Deutschland“
1988 „Feministisches Altersheim Flotte Falte“
1992 „Phönizia aus der Asche“
1994 „Revue passiert – 10 Jahre Rheintöchter“
1999 „Eine hat mich geküsst – ein Kurs nicht nur für Anfängerinnen“
2002 „Exen Treffen“
2005 „Nützt nix – da müssen wir durch! Die Rheintöchter auf Welttournee“
2009 „Ach, da steh'n sie schon wieder!?“
Musikalische Leitung
Wir sind derzeit auf der Suche nach einer neuen musikalischen Leiterin, die uns pianistisch begleiten kann, gerne auch mit Lust zum Arrangement einzelner Stücke. Anfragen sind uns herzlich willkommen.
Regie
Renate Kraemer ist seit zwölf Jahren unsere Regisseurin. Sie ist Pantomimin, arbeitet mit verschiedenen Theatergruppen in Köln und führt von Anbeginn an Regie bei der „Schnittchensitzung“.
Unsere Programme
1984 „Kein Platz für Plätzchen“
1986 „Butterreise Deutschland“
1988 „Feministisches Altersheim Flotte Falte“
1992 „Phönizia aus der Asche“
1994 „Revue passiert – 10 Jahre Rheintöchter“
1999 „Eine hat mich geküsst – ein Kurs nicht nur für Anfängerinnen“
2002 „Exen Treffen“
2005 „Nützt nix – da müssen wir durch! Die Rheintöchter auf Welttournee“
2009 „Ach, da steh'n sie schon wieder!?“
